Natalie - Merci mon Cheri
Zwischen Hum or und Herz – eine Liebes er klärung, die bleibt!
Mit ihrer dritten Single ,Merci mon Chéri’ beweist Natalie, unsere moderne Femme Fatale, dass Liebe nicht nur von großen Gesten lebt, sondern vor allem von den kleinen, scheinbar alltäglichen Dingen, die das Leben schöner machen. Der Text stammt aus der Feder des einzigartigen WOLFGANG HOFER, dem es einmal mehr gelungen ist, aus vielen kleinen Details etwas ganz Besonderes zu erschaffen. Es ist ein Feuerwerk aus Witz, Charme und Originalität – eine liebevolle Reise durch die Welt der Assoziationen, die humorvoll beschreibt, was Worte manchmal nur schwer auszudrücken vermögen: wie unersetzlich jemand für uns sein kann.
Doch unter der humorvollen Oberfläche liegt eine tiefere Botschaft. Liebe zeigt sich in den Details, in den winzigen Momenten, die nur zu zweit Bedeutung gewinnen. Das ,Tic im Tac’ oder das ,Knack im Back’ sind keine leeren Metaphern – sie stehen für all die kleinen Facetten, die einen Menschen einzigartig machen.
Es geht darum, im Alltag das Besondere zu entdecken und die Magie in den kleinen Gesten zu finden. Christian ZIERHOFER ergänzt diese kreative Wortkunst mit einer eingängigen, mitreißenden Melodie, die den Song zu einem perfekten Ohrwurm macht. Seine Komposition fängt die spielerische Leichtigkeit des Textes ein, ohne die emotionale Tiefe zu verlieren – ein musikalisches Fundament, das Natalie in ihrer Interpretation strahlen lässt. Die charismatische Sängerin verleiht dem Song mit ihrer warmen, unverwechselbaren Stimme genau die richtige Mischung aus Charme, Witz und Gefühl. Natalie gelingt es, die humorvollen Zeilen des Textes so zu interpretieren, dass sie sowohl zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken anregen – eine Kunst, die nur wenigen gelingt.
Mit einem Augenzwinkern und einem Lächeln zeigt ,Merci mon Chéri’, dass wahre Liebe nicht nur große Worte braucht, sondern auch ein bisschen Lachen und Leichtigkeit. Ein Lied, das zum Tanzen einlädt, berührt und bleibt. ,Merci mon Chéri’ - ein musikalischer Glücksmoment!
VITA
Natalie Ritt oder wenn Lieder leben… Die Versuchung ist groß von Natalie Ritt die Brücke zu Gilbert Bécaud zu schlagen, weil die eine so heißt wie der Evergreen des anderen und über beiden das Wort Chanson schwingt. Jedoch, es wäre viel zu billig und zu kurz gegriffen. Versuchen wir es anders auf den Punkt zu bringen: Chanson heißt Lied und Frau Ritt singt Lieder. Und die können sich hören lassen… Um Singen ist es im Leben der Natalie Ritt schon immer gegangen. Der Vater Musiker, die Tochter schon genetisch dem Vater folgend. Musikstudium in Wien mit Abschluss als Master of Arts, auf den Bühnen von Klassik über Musical und Schlager bis hin zur traditionellen Volksmusik seit vielen Jahren unterwegs. Ja und auch Chansonabende finden sich in Natalie Ritts musikalischen Portfolio.
Piaf, Knef, Dietrich… französisch und deutsch gesungen. ‚Von bis‘, sagt sie und im Nachsatz kommt ein: ‚Aber ich mache nicht alles!‘. Was sie macht, dreht sich zuallererst einmal um die Texte. Es ist die Magie welche Wörter entwickeln können, wenn sie sich nicht dem einfachen Reimschema unterwerfen, sondern sich für Sprachwitz, Satire und der Lyrik offen zeigen. ‚Es geht mir in erster Linie um die Texte. Wenn die passende Musik dazu komponiert ist, dann fangen die Lieder an zu leben und wenn Lieder leben, erreichen sie die Köpfe und ala longue die Herzen der Menschen‘, so Natalie, die genau weiß, wovon sie spricht. Klar, die Stimme muss die Lieder stemmen, aber das ist hier nicht die Frage, sondern das ist selbstredend. Die Frau kann singen! Punkt! Es geht vielmehr um die Einbindung des Publikums ins künstlerische Tun auf der Bühne.
Die Brücken zu den Menschen, die ihren Ausgangspunkt in den Moderationen haben, die sich wiederum auf die Texte der Lieder beziehen und nicht selten auch finden sich Einsprengsel aus Natalies Leben, den Erfahrungen einer erwachsenen Frau. Im Englischen gibt es dafür den wunderbaren Begriff des ‚performen‘. Performen steht für das Gesamtheitliche. Musik, Text, Stimme, die Wörter, welche alles zusammen auf der Bühne verbinden, das alles ergibt ein Ganzes. ‚Ich mag es, die Menschen im Publikum mitfühlen zu lassen‘, sagt Natalie und beschreibt damit sehr schön, dass was sie tut, deutlich über einfaches Hören hinausgeht.
Dazu gehört auch, ‚sich keine dichterischen und musikalischen Grenzen zu setzen‘, wie sie sagt und auch hier kommt wieder ein Nachsatz: ‚Barrikaden erstürmen liegt mir fern, aber ich lebe das Leben einer selbstbewussten Frau und das findet sich auch in den Moderationen wieder. Es muss nicht alles geschmeidig glatt sein. Die Ecken und Kanten sind es, die es ausmachen‘. Ecken und Kanten, zu hören in Evergreens aber auch in neuen Liedern die peu a peu eben dabei sind veröffentlicht zu werden.
Diese Lieder der Natalie Ritt sind weit davon entfernt als Schenkelpracker im Dienst der überbordenden Stimmung herhalten zu müssen. Vielmehr soll man sich darauf einlassen, auf dieses Unvoreingenommene hören. Sie gehören in keine Schubladen. Es sind Lieder, die, will man Traditionen bemühen, eher an die Werke eines Udo Jürgens oder Reinhard Mey erinnern. Mit dem Wort Qualität sollte man im Bereich der Musik sensibel umgehen, denn – und das ist im Grunde ja das Schöne – sind Geschmäcker unterschiedlich, jedoch sehr wohl darf auf Qualität in Bezug auf die Leistung der Künstlerin auf der Bühne verwiesen werden.
Natalie Ritt weiß sehr genau, was sie tut und wie sie ihr Publikum überzeugt. Können und Leidenschaft ergänzen sich und münden in ihre Lieder, die sie auf ihre wunderbare Weise zum Leben bringt. Und genau das will sie: Lieder sollen leben!
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