Zum Hauptinhalt springen
Takeo Ischi -  (50 Jahre) Die Legende vom Bibi-Hendl
Youtube Vorschau - Video ID ZLZz4m48p5QDurch Klicken des "Abspielen"-Buttons wird das Video vom Anbieter YouTube eingebettet. Es werden dadurch womöglich personenbezogene Daten an YouTube gesendet und Cookies durch den Anbieter gesetzt. Daher ist es möglich, dass der Anbieter Ihre Zugriffe speichert und Ihr Verhalten analysieren kann. Die Datenschutzerklärung von YouTube bzw. Google finden Sie unter Google-Datenschutzerklärung.

Takeo Ischi - (50 Jahre) Die Legende vom Bibi-Hendl

Alles begann am 23. Juni 1974 als die erste Schallplatte des Jodelnden Japaners in der Schweiz erschien.

Takeo Ischi und seine 4 Musikerkollegen und Freunde Andy Panitz, Urs Stieger, Walter Guler und René Minder produzierten und veröffentlichten 4 Lieder – u.a. das Bibi-Hendl unter dem nicht ganz so ernst gemeinten Projektnamen: „The Chickenfarm International Ltd. Switzerland“. Es folgte eine zweite Fassung im Jahr 1978 auf dem Album „Der Jodelnde Japaner“ und unter der Bezeichnung „Mei Bibihenderl“ bei CH-Record - ebenfalls im eidgenössischen Alpenparadies. Im benachbarten Österreich erschien 1984 das „Bipi-Hendi“ schließlich als Version 3 auf dem Album „Grüße aus den Bergen“ bei VM-Records. Zum Millennium-Wechsel 2000 startete Takeo Ischi schließlich mit dem „New Bibi-Hendl“ bei Rubin Records in eine neue musikalische „Zeitrechnung“. Der weltweite Siegeszug des modernen Dr. Doolittle der mit den Tieren – und ganz besonders mit den Hühnern - spricht war nicht mehr aufzuhalten. Dank YouTube entbrannte überall auf unserem Kontinent ein bis heute ungebrochener „Bibi-Hendl-Hype“. Gerne zitieren wir an dieser Stelle den wegweisenden Pressetext der ersten Single aus dem Jahr 1974:

„Ein Maschinenschlosser in Tokio fängt Feuer für die Jodelmusik. Den Funken dazu geben ihm eine Radiosendung und eine Schallplatte. Mit der dem Asiaten eigenen Beharrlichkeit in der Verfolgung eines gesteckten Zieles, macht er sich in seiner Freizeit daran, das Jodeln im Selbsttraining über Jahre hinweg zu erlernen und bringt es darin zu einer beachtlichen Meisterhaftigkeit. Seine Reise in die Alpenländer, auf der er sich ständig weiterbildet, führte nicht nur zu den hiesigen Meistern, sondern auch zu manch begeistertem Publikum, das seiner, für einen Japaner ungewöhnlichen Kunst wohlverdienten Beifall zollt.“

Glückwunsch zum 50ten Geburtstag und auf eine Fortsetzung der „Unendlichen Bibi-Hendl-Geschichte“ mit dem Meisterjodler aus Japan TAKEO ISCHI. Genießen Sie die Zeitreise durch 50 Jahre Musikgeschichte in diesem ultimativen Mashup!

1038 mal gelesen

Kommentar schreiben

Senden